Vegane Tops und Flops im Mai 2017

Wir haben im Mai eine ganze Menge neuer veganer Produkte in die Datenbank der Food Coaching App aufgenommen, mit der wir auch eure Ernährungspläne erstellen. Was wir euch davon wirklich empfehlen können und was ihr euch ggf. gar nicht erst auf den Ernährungsplan packen müsst findet ihr in den folgenden Kurz-Vorstellungen.

Deftiges in der Pfanne: Cashew Black Bean Burger von Soto

Beim Öffnen der Packung kommt einem direkt ein intensives rauchiges Aroma entgegen. Die Black Bean Burger von Soto mit Bohnen, Paprika, Kartoffeln, Zwiebeln und Cashewkernen sind habhaft und gut gewürzt. Die teilweise noch stückigen Bohnen, Mais, Paprika machen eine tolle Füllung. Beim Braten werden die Burger schön knusprig. Wir finden das Produkt lecker und finden, es ist ein klarer Kandidat für euren Ernährungsplan.

Wir servieren die Burger schnell & einfach als proteinreiches Abendessen mit einer großen Portion Erbsen, lecker abgeschmeckt mit ein paar Hefeflocken, Kräutern und Soja-Sahne.

100 Gramm haben gerade einmal 242 kcal, dabei aber knapp 6 Gramm Eiweiß und 20 Gramm Kohlenhydrate. Der Fettanteil liegt bei stattlichen 13,4 Gramm auf 100 Gramm, dafür einen halben Punkt Abzug.

Zutaten
Schwarze Bohnen* (26%), Paprika* (15%), Kartoffeln* (13%), Maispaniermehl*, Zwiebeln* (7%), Cashewkerne* (6%), Tomaten* (6%), Buchweizenmehl*, Tomatenmark*, Mais*, Petersilie*, Rauchsalz (Steinsalz, Rauch), Gewürze*, Sonnenblumenöl* *aus kontrolliert ökologischem Anbau

Fazit: 4,5 von 5 Punkten

Vegan paniert: Eden Crispy Tofu Ecken mediterran

Der neue Mediterrane Knusper Tofu von Eden in Cornflakes-Panade hat eine wirklich tolle Panade, die beim Braten sogar am Tofu haften bleibt. Das zeigt aufs neue, dass es zum Panieren wirklich keine Eier braucht und auch in vegan gut möglich ist.

Geschmacklich sind die Tofu-Ecken aber leider etwas langweilig und ein wenig fad: der Tofu ist komplett ungewürzt, die Panade hat zu wenig Salz, Paprikagewürz oder andere spannende Nuancen. Die mediterrane Note lässt sich nur erahnen.

Mit einer guten Soße oder Dipp dazu kein schlechtes Produkt, aber lediglich gebraten auf Salat uns persönlich leider zu unspektakulär.

Fazit: leider nur 3 von 5 Punkten

Okara Bällchen von Vantastic Foods bei Alles-Vegetarisch.de

Okara, was ist das eigenltich? Okara ist die Masse, die bei der Herstellung von Sojamilch zurück bleibt wenn Sojabohnen gehäckselt werden und das neben einem Restgehalt an Protein v.a. Ballaststoffe liefert.

Wikipedia ergänzt Okara sei reich an "(...) Stärke, vollwertigem Eiweiß und gut resorbierbarem Eisen." Quelle: Wikipedia

Zusammen mit Tofu, Peperoni, Paprika, ein wenig Gemüsebouillon und Stärke zum Binden wird daraus bei Vantastic Foods mit den Veggie Okara Bällchen ein schneller Snack für die Pfanne, der sogar glutenfrei ist.

Wir finden es gut, dass Vantastic Foods sich dem Okara-Thema angenommen hat und ein Halbfertig-Produkt für die schnelle Küche anbietet. Mit 5,99€ für gerade einmal 180 Gramm spielt das Produkt aber definitiv im Hochpreis-Segment mit.

In der Packung finden sich schöne große Bällchen, die optisch an Falaffel erinnern. Jedoch sind diese auch nach längerem Braten noch eher weich, ein wenig wie Kroketten mit knuspriger Hülle und weicher Füllung. Die Masse ist gut abgeschmeckt, wir entecken die feinen Paprika-Aromen. Gerade im direkten Vergleich mit den Knuspertofu-Ecken von Eden zuvor gewinnen die Okara-Bällchen geschmacklich.

Mit gerade einmal 164kcal auf 100 Gramm handelt es sich hierbei auch um ein besonders figurfreundliches, schlankes Produkt mit wenig Kalorien bei moderatem Fett- und Kohlenhydrat-Anteil. Dennoch müsse wir mit Blick auf Preis-Leistung Punkte abziehen, sind die Bällchen doch für das was sie sind und schmecken einfach viel zu teuer.

Fazit: 4 von 5 Punkten

Glutenfreie Lupinen-Steaks von Alberts Tofuhaus

Wir freuen uns stets über neue glutenfreie und sojafreie Proteinquellen, die ganz auf die Superbohne Lupine setzen. Die neuen glutenfreien Lupinen Filets von Alberts waren lecker, jedoch in der Textur irgendwie ein wenig zu weich. Statt dem bisherigen Gluten im bisherigen Lupinenfilet kommt in dieser Variante Reismehl und Kartoffelstärke zur Bindung in die Rezeptur. Vermutlich hätte man mit mehr Fett beim Braten ein noch besseres Ergebnis erzielen können. Die Filets waren lecker, bzgl. der Textur ist aber noch etwas Luft nach oben. Für vegane Sportler, die auf ihren Proteinbedarf einzahlen wollen, aber weder Soja noch Gluten vertragen, dennoch eine gute Empfehlung für die schnelle Küche!

Zutaten
Süßlupinensamen* gekocht (30%), Wasser, Reismehl*, Sonnen-blumenöl*, Kartoffelstärke*, Gemüse* (Zwiebel*, Pastinaken*, Karotten*, Tomate*, Knoblauch*), Meersalz, Gewürze*, Steinpilzpulver*, Kräuter*.

Übrigens gibt es neu von Alberts auch noch glutenfreie Lupinen-Frikadellen.

Fazit: 4 von 5 Punkten

Wenn es schnell gehen soll: Vegetarischer Linsen-Eintopf von Erasco

Für unsere Ernährungspläne brauchen wir für den ein oder anderen Teilnehmer hin und wieder ein schnelles Fertigprodukt, das an stressigen Tagen nur noch erhitzt werden muss. Mit dem Linsen-Eintopf von Erasco hat man genau so ein solides Basisprodukt für den Küchenschrank gefunden: Kein Schnick-Schnack, ein solides Verhältnis von Kalorien zu Nährwerten, preislich vertretbar und v.a auch geschmacklich eine solide Hausnummer.

Dank prominent aufgebrachtem Vegan-Label geht auch das Shoppen entsprechend schnell, wenn du dir auf dem Heimweg oder in der Mittagspause eine schnelle vegane Mahlzeit holen willst. Eine Dose beinhaltet zwei (kleine) Portionen Eintopf, am besten kombinierst du diese mit einem zusätzlichen Salat oder ergänzt noch etwas Räuchertofu.

Fazit: 5 von 5 Punkten

Koko Dairy Free Milchalternative - kalorienarmer Kokos Drink!

Der Kokos-Drink von koko Dairy Free macht dem bisher am Markt bekannten Kokos-Drink von Alpro Konkurrenz: das im 1 Liter Tetrapack verkaufte Produkt hat wenig Kalorien bei vollem Geschmack: nur 27 kcal auf 100 ml kommen hier in die Tüte. Zum Vergleich: Die meisten Sojamilchprodukte liegen bei 40 bis 55 kcal.

Hinzu kommt beim koko Drink eine cremige Textur, eine schöne weiße Farbe ganz ohne den bei anderen veganen Milch-Alternativen häufig zu findenden Grau- oder Gelbstich. Am besten gefällt uns das volle Kokosaroma: intensiver als bei reinem Kokoswasser, eher wie Kokosmilch aus der Dose aber ohne die vielen Kalorien und den hohen Fettanteil.

Angekündigt ist das Produkt mit einer besonderen Eignung für Kaffee - bei Kaffee sind wir aber weiterhin Soja- oder Mandelmilch-Fans, jedoch in Müsli oder Shake macht der Drink eine wirklich gute Figur!

Wir nutzen die kalorienfreundlichen Kokosdrinks zudem zur Zubereitung von schlanken Soßen, Curries oder Puddings und ersetzen damit die deutlich fettigere Kokosmilch, die man klassisch in der Dose kauft. Dass zudem auch noch B12 zugesetzt ist freut den Veganer natürlich sehr.

In Stuttgart erhaltet ihr den Drink z.B. in der Kichererbse sowie deutschlandweit in ausgewählten Supermärkten wie z.b. Penny. Online könnt ihr das Produkt z.B. bei der boutique-vegan bestellen. Der Liter kostet um die 2,00 - 2,30 Euro, je nach Händler und Aktion.

Zutaten
Filtered water, Coconut milk 8.4%, Grape juice concentrate, Calcium phosphate, Emulsifier: Sucrose ester, Sea salt, Colour: Natural carotene, Vitamin D2, Vitamin B12.

Fazit: 5 von 5 Punkten

Lizza - glutenfreier Pizzaboden aus Leinsamen, low carb

Zugegeben, der Hype des Startup-Produkts aus der Höhle der Löwen ist bereits eine Weile her aber nun haben auch wir es endlich geschafft, die Lizza zu testen: im Rahmen von low-carb Ernährungsplänen macht die Lizza eine gute Figur.

Eine ganze Packung Lizza kommt auf gerade einmal knapp 5 Gramm Kohlenhydrate, damit kann man das Produkt sogar für ketogene Ernährungspläne vorsehen.

Die Lizza besteht aus Goldleinsamen, Chia Samen, Flohsamenschalen und Kokosmehl, produziert in Bioqualität. Die Lizza muss als Kühlprodukt im Kühlschrank gelagert werden und beinhaltet pro Packung einen (kleinen) Pizzaboden.

Der Lizza-Boden wird zunächst mit der Gabel eingestochen (um dem sogenannten "Lizza-Kissen" vorzubeugen), im Backofen vorgebacken und dann mit Tomatensoße und Belag nach Wahl verfeinert.

Mit veganem Käse wird daraus eine leckere Low-Carb Pizza. Preislich sind die Lizzas nicht ganz günstig, hätten wir uns doch pro Packung einen etwas größeren Pizza-Boden erhofft.

Ein solides Produkt, jedoch ziehen wir einen Punkt für das Preis-Leistungsverhältnis ab: beim Hersteller direkt kan die Lizza als 4er Pack für knapp 10€ zzgl. Versand bestellt werden, bei alles-vegetarisch kostet die 180 Gramm Einzelpackung stolze 3,39 Euro.

Fazit: 3,75 von 5 Punkten, lecker aber unserer Meinung nach zu teuer

Govindas Jackfruit Stücke mit Marinade

Jackfruit ist in aller Munde: seitdem Pulled Pork aus Jackfruit die Blogger- und Instagram Szene der Foodies erobert hat kommen auch am deutschen Markt mehr und mehr Jackfruit Produkte in den Laden.

Jackfrucht ist dann seiner faserigen Konsistenz gut dafür geeignet so maches Fleischgericht zu imitieren. Im Gegensatz zu Tofu oder Seitan, die auch echte Proteinquellen sind, handelt es sich bei der Jackfrucht hingegen aber um eine primäre kalorienarme Kohlenhydratquelle. 100 Gramm des Govinda Halbfertig-Produkts haben gerade einmal 68 kcal, davon 12,9 Gramm Kohlenhydrate und überschaubare 2,2 Gramm Protein.

Neben Jackie F, die Jackfruit in Bioqualität in Dosen anbieten, gibt es mit den beiden neuen Produkten von Govinda nun auch Halbfertig-Produkte, die auch gleich eine passende Soße mitliefern.

Wir testen zunächst Jack's Fruchtfleisch Würfel: Die Jackfruit-Stücke sind in einen Beutel verschweist und müssen nur noch mit der beigelegten Würzmischung mariniert und angebraten werden.

Im Vergleich zu Jackfruit "naturell" aus der klassischen Dose sind die Stücke auch bereits deutlich dunkler. Uns sind die Jackfruit-Stücke von Govinda jedoch noch ein wenig zu sauer - bei Jackfruits aus der Dose lösen wir das bekannte Problem durch Abspülen der Fruchtstücke, hier hatten wir gehofft dass diese Nuancen bereits durch die Vorverarbeitung neutralisiert worden wären.

Die angerührte Marinade ist lecker und würzig, uns jedoch für die Menge an Jackfruit zu wenig - wir würzen mit Tomatenmark, Paprikapulver, Erythrit sowie weiteren Gewürzen nach. Wir bereiten die Jackfruit-Würfel mit einem Schuss Rotwein und Lauch als Gulasch zu und servieren dieses mit glutenfreien Buchweizen-Nudeln.

Von der Idee her ein schönes Produkt, auch gibt es von uns Punkte für die Bioqualität (ist die meiste Jackfrucht doch bisher konventionell in Asialäden verfügbar). Jedoch finden wir für ein Halbfertigprodukt die Würzung bzw. Menge der Marinade noch nicht ganz gelungen und müssen dafür leider Punkte abziehen. Für den veganen Ernährungsplan habt im Hinterkopf, dass es zwar als Fleischersatzprodukt gehandelt wird aber keine Proteinquelle ist.

Wir geben der Produktserie dennoch eine 2. Chance und testen in Kürze auch noch die Jack's Fruchtfleisch Schnetzel von Govinda.

Fazit: 3,5 von 5 Punkten

Mission More Protein Bites in der Sorte Apple Pie

Wir haben diesen einen Rewe, der in Kassennähe stets irgendwelche neuen kleinen Brands platziert, die auf dem Foodie-Health-Fitness Markt ausgerichtet sind. Diesmal entdeckten wir dort die als vegan angepriesenen Protein Bites Apple Pie und mussten zugreifen.

Beim genaueren Blick auf die Zutaten zeigte sich zwar, dass die Protein Bites auch eine ziemliche Kohlenhydrat-Bombe sind, aber Erbsenprotein und Reisprotein treiben den Proteingehalt nach oben.

Wir gönnen uns die süßen Happen zum Kaffee nach einem guten Workout und geschmacklich ist hier einiges gut gemacht: süß, fruchtig, lecker. Die Bites sind weich, erinnern ein wenig an Brownies oder Müsli- bzw. softe Proteinriegel.

Machen wir uns nichts vor: Datteln und Kokosnuss-Nektar sind natürlich Zucker pur, aber nach einer langen Cardio-Einheit zum Auffüllen der Energiespeicher durchaus ok. Uns schmecken die crunchy Kuchen-Häppchen dank Walnüssen und Peka-Nüssen sehr. Das Proteinpulver fällt im Gegensatz zu so mancher Proteinriegel-Rezeptur nicht negativ auf. In Summe ein tolles Dessert oder Treat, jedoch nichts für die tägliche Ernährung.

Zutaten:
Datteln (49%), Kokosnuss-Nektar, Cashewbutter, getrocknetes Apfelpulver (9%), Pekannüsse, Erbsenproteinstücke (5%) (Reismehl, Erbsenproteinpulver), Reisproteinpulver (5%), Walnüsse (3%), Zimt (1%), Salz.

Fazit: 5 von 5 Punkten für ein gesundes Treat

Himbeer-Reis-Dessert der Rose Biomanufaktur

Wir als große Joghurt-Fans probieren natürlich gerne jegliche vegane Joghurt- bzw. Creme-Dessert-Alternativen aus, so auch das wirklich hübsch gestaltete Himbeer-Dessert der Rose Biomanufaktur. Gerade die von uns bereits einmal vorgestellten Suppen und Eintöpfe des selben Herstellers hatten uns bereits einmal positiv überrascht - demnach war auch die Erwartung an das Dessert besonders hoch.

Leider konnte der kleine Nachtisch dem nicht gerecht werden: die Textur war irgendwie zu fest und zu glibberig, nicht cremig wie Pudding oder Joghurt aber auch nicht vergleichbar zu Milchreis oder Griesbrei. Im weitesten Sinne erinnerte es uns an den ebenfalls nicht so gelungen Hafer-Joghurt von Sojade, den wir bereits im März im Test hatten.

Die Himbeernote konnte ebenfalls nicht überzeugen, schmeckte es doch eher wie ein zugegebener Klecks Himbeergelee.

Einen Gnadenpunkt gibt es dennoch für das Wohlwollen ein solches Produkt anzubieten, zudem noch soja- und glutenfrei. Vielleicht tut sich ja nochmal was an der Rezeptur? Für uns aktuell in Summe aber leider ein Flop. Aber Geschmäcker sind ja oftmals verschieden, probiert am besten selbst und bildet euch eine eigene Meinung :)

Zutaten:
Wasser, Rhabarber-Himbeer-Trunk* (30%) [natürliches Mineralwasser, Rhabarbersaft*, Rohrzucker*, Himbeersaft*, Aroniasaft*], Himbeeren* (12%), Reis*, Himbeersirup* (6%) [Rohrzucker*, Himbeersaft*, Rübenzucker*, natürliches Mineralwasser, Aroniasaftkonzentrat*, Zitronensaftkonzentrat*], Rohrzucker*, Geliermittel: Pektin, Verdickungsmittel: Johannisbrotkernmehl*, Vanille*.

Fazit: leider nur 1 von 5 Punkten

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