Veganer Kokos-Joghurt von Provamel

Wir testen für euch vegane Produkte: über Kokosnüsse, Affen, Brownies aus Bohnen und vegane Diät-Fertigprodukte

Hier findest du hilfreiche Tipps rund um das Thema vegane Ernährung und Food Coaching im Fitness-Bereich. Um über weitere Themen informiert zu bleiben abonniere unseren Newsletter. Du interessierst dich für einen veganen Ernährungsplan oder ein Diät-Coaching? Wir haben da etwas für dich!

In diesem Artikel

  1. Veganes Kokos-Joghurt der Coconut Collaboration
  2. Kokos-Joghurt von Provamel
  3. Chia-Kokos-Happen: Crunchy Coconut Bites von APE
  4. Diätgericht: Fertigprodukt der FineFoodsSolution "Vegetarische Bällchen"
  5. Diätgericht: Fertigprodukt von Weight Watchers "Indische Gemüsepfanne"
  6. Wheaty: Glutenfreie Salami auf Hirsebasis
  7. Dennree: Veganer Aufschnitt Schinken-Art Pfeffer
  8. Sonnentor: Golden Latte
  9. Glutenfreie Bohnen-Brownies
  10. Veganer Kaviar: Cavi-Art mit Trüffelgeschmack

Unsere Tops und Flops im April 2017

Veganes Kokos-Joghurt der Coconut Collaboration

Die kleinen cremigen Joghurts der Coconut Collaborative sind uns schon mehrfach durch das tolle Design im Kühlregal aufgefallen. Nachdem wir bereits kürzlich die Kokos-Schoko-Creme getestet haben wurde es nun Zeit für die Joghurt-Variationen mit Beeren bzw. Mango-Maracuja.

Die kleinen Joghurts gibt es in der 120g Portion z.B. bei Edeka oder Kaufland.

Die Zutatenliste ist überschaubar: Kokosmilch mit veganen Joghurt-Kulturen, angedickt mit Maisstärke, Kartoffelstäke, Pektin sowie Fruchtpürees gesüßt mit Traubensaftkonzentraten.

Die kleinen Desserts sind im Kalorienprofil nah an der typischen Kokosmilch: auf 100 Gramm kommen ca. 150 Kalorien zusammen, davon über 10g Fett, knapp 14g Kohlenhydrate und eine quasi nicht vorhandene Menge Protein.

Wir probieren: cremig, lecker, fruchtig! Wer Kokosmilch mag wird auch diese Joghurts lieben. Sie schmecken wie wenn man das cremige Kokosmus aus der typischen Dose schön cremig schlägt und fluffig bekommt wie Sahne (was angesichts der Fettmenge auch gar keine so falsche Assoziation ist).

Wir sind uns einig: wir würden die kleinen Kokos-Zwerge wieder kaufen, jedoch nicht für die tägliche Ernährung sondern als besondere Zutat für's Frühstück am Wochenende oder als Dessert statt Pudding oder Schokolade.

Mit 1,89€ pro Becher ist das Produkt zwar nicht gerade günstig aber auf alle Fälle sein Geld wert.

Fazit: 4,5 von 5 Punkten, klare Kaufempfehlung
Eine tolle Belohnung für Tage, an denen noch Kalorien frei sind im Ernährungsplan und es etwas besonderes sein darf

Soja-Kokos-Exotic Joghurt von Provamel

Provamel hat mit seinem limitierten Fruchtjoghurt ein sehr leckeres Produkt auf den Markt gebracht! Pfirsich, Orange, Passisonsfrucht und Ananas landen im Becher und färben den Joghurt zart gelb.

Fruchtig, cremig, lecker! Der Joghurt hat keine großen Fruchtstückchen, wir glauben aber Kokosraspeln zu schmecken, diese geben dem Joghurt eine spannende Textur mit.

Leider ist der Fruchtjoghurt auch relativ süß und hast fast doppelt so vielen Kalorien wie der normale Natur-Joghurt: auf 100 Gramm kommen 83 Kalorien zusammen, davon 8,3 Gramm Kohlenhydrate.

Damit ist der Joghurt eher ein Dessert als eine Proteinquelle. Das macht aber nichts, wenn man ihn auch dementsprechend auf seinen Ernährungsplan setzt: von diesem Joghurt solltest du also nicht direkt 500 Gramm als Post-Workout-Snack in die Schale kippen, sondern ihn eher als Genießer-Nachtisch betrachten. Alternativ kannst du das süße Fruchtjoghurt auch einfach als Topping für deinen normalen Joghurt oder die Overnight Oats verwenden.

Fazit: 3,75 von 5 Punkten

Chia-Kokos-Happen von Ape: Crunchy Coconut Bites

Nachdem wir von Ape bereits sehr leckere Kokos-Chips Pfeffer verkosten konnten wollten wir auch die Crunchy Coconut Bites mit Chia Samen nicht unbeachtet lassen. Getreu dem Label "Contains no monkey business" fällt auch die Zutatenliste knapp und klar aus: Coconut, Tapioca, Chia Seeds, Sea Salt. Mehr nicht.

Die kleinen Kokos-Happen sind wundervoll knusprig! Die Chia-Samen sorgen für eine schöne Textur und ein spannedes Knusper-Erlebnus.

Wir knabbern die Hälfte der Packung als kleinen Snack über den Tag, den Rest nutzen wir um z.B. unseren Protein-Yofu oder Overnight-Oats damit zu ganieren.

Eine Packung ist überschaubare 30 Gramm groß und damit kommt die ganze Packung auch nur auf knapp 150 Kalorien. Ein guter Schachzug wie wir finden, denn es ist schwer die Packung wieder zur Seite zu legen wenn man einmal angefangen hat zu knuspern.

Fazit: 5 von 5 Punkten

Diätgericht: Fertigprodukt der FineFoodsSolution "Vegetarische Bällchen"

Auf den ersten Blick machte das Produkt eigentlich einen interessanten Eindruck: wir entdecken im REWE-Markt in großen Lettern "Vegetarische Bällchen in orientalischer Gemüsesoße" und können auch beim Blick auf die Zutatenliste nichts unveganes erkennen. Bällchen aus Seitan und Soja, mit Gemüse und Reis, auf den ersten Blick nicht komplett verkehrt in der veganen Sportlerernährung.

Eine Portion wird mit 400 Kalorien ausgewiesen, was es prinzipiell für kochfaule Veganer in der Diät eignet. Da wir in unseren Ernährungscoachings auch immer wieder gefragt werden, was man den essen kann wenn mal selbst mal keine Zeit hat in de Küche zu stehen, testen wir hin und wieder auch Fertigprodukte um eine Go/No-Go Emfpehlung aussprechen zu können.

Kurzum: wir packen es in unseren Einkaufswagen. Die Fleischbällchen sind aus Soja- und Weizenprotein, die Gemüsesoße wird mit Tomaten, Zwiebeln, Karotten etc. angekündigt.

Beim Auspacken fällt die Ernüchterung zunächst nicht allzu groß aus: man erkennt in der Mikrowellen-tauglichen Schale zumindest die Lebensmittel wieder, die auf dem Foto der Verpackung auch abgebildet waren. Und zwar gründlich: es sind genau 4 vegane Fleischbällchen (wir haben insgeheim auf mehr gehofft) und höchstens 10 Kichererbsen in der Portion. Dafür sehr viel Soße und eine mäßige Portion Reis.

Schon während wir das Essen erhitzen überlegen wir, was wir sonst noch essen könnten - aus 400 Kalorien hätte man mit mehr Gemüse und weniger Soße / Fett / Reis ein deutlich befriedigenderes Mahl rausholen können.

Nach nur 6 Minuten ist das ganze fertig erhitzt und bereit zur Verkostung: die Soße ist würzig, sie ist lecker und v.a ist sie sehr sehr süß. Wir checken erneut das Label und stellen fest, dass im Rezept sogar mehr Zucker als Kichererbsen drin sind.

Dafür dass der Hersteller nicht explizit vegane Produkte herstellt finden wir die Fleischbällchen sehr gelungen: eine gute Mischung, nicht zu fasrig, nicht zu gummi-artig, nicht zu trocken. Wirklich lecker! Ein erneuter Blick auf die Zutatenliste klärt das Geheimnis: frittiert! Und erneut Gerstenmalz und Zucker.

Der Curry-Reis hat eine schöne Koriandernote und einen Hauch von Kokos. Aber erneut: auch hier wurde Zucker verwendet.

Versteht uns nicht falsch: geschmacklich ist an diesem Produkt alles in Ordnung. Aber gerade ein Hersteller wie FineFoodSolution bzw. DrSlym, der sich Diät, Ernährungsumstellung und Sorge um die Gesundheit seiner Kunden auf die Fahnen schreibt sollte doch daran interessiert sein, möglichst gesunde, nahrhafte und sättigende Produkte an seine Zielgruppe zu verkaufen. Wir vermissen das Gemüse und fordern die auf der Verpackung abgebildeten Kichererbsen ein.

Fazit: 2 von 5 Punkten
Das Gericht hat durchaus Potential und schmeckt, jedoch hat es für die aufgerufenen Kalorien zu viele davon für Zucker & Fett verschwendet. Wir sind nicht satt! Unsere Empfehlung: das Gericht als Basis verwenden und mit einer großen Portion Gemüse (z.B. Paprika, Karotten, Brokkoli ...) ergänzen und diesen mit in die Soße geben. Andernfalls nur etwas für Personen mit sehr kleinem Hunger.

Diätgericht: Fertiggericht "Indische Gemüsepfanne mit Gemüsebällchen und Reis" von Weight Watchers

Direkt neben den Vegetarischen Bällchen von eben steht das Pendant von Weight Watchers im Regal. Reis, Gemüsebällchen, indisch gewürzt - klingt erstmal lecker. Da wir sowieso für den ein oder anderen Coaching-Teilnehmer noch weitere Fix & Fertig Ideen für den Ernährungsplan suchen testen wir auch dieses Produkt.

Eine Portion wird mit 403 Kalorien ausgegeben, was nicht viel ist aber ganz gut in eine Diät passen kann - vorrausgesetzt es sättigt ausreichend und hat ein sinnvolles Nährstoffprofil.

34% des Gerichts sind Reis. Leider handelt es sich auch hier um gewöhnlichen weißen Reis. Die Gemüsebällchen machen keinen schlechten Eindruck: Paprika, Karotten, Erbsen, Mais etc. gebunden mit Weizeneiweiß. Dennoch sind wir enttäuscht: nur zwei Bällchen? Ok, auf der Umverepackung waren auch nur zwei abgebildet und zwei ist immerhin Plural und rechtfertigt den Ausruck "Bällchen", ist ja schließlich mehr als eines.

Die Soße ist leider sehr fettig, hat dafür aber immerhin eine schöne Kokosnote. Aber wo ist das Gemüse? Der Blumenkohl ist mit ganzen 8% angegeben, Tomaten mit 6%, Brokkoli mit 3%, Karotten mit 2%, Paprika mit 1%. Das sind bei 350 Gramm Gesamtgewicht satte 70 Gramm Gemüse. Etwas sehr überschaubar für eine Gemüsepfanne wie wir finden.

Der Geschmack ist nicht schlecht, gerade von den Bällchen hätten wir uns noch zwei, drei mehr gewünscht. Die Soße ist ok, aber nichts besonderes. Insgesamt läuft auch hier einiges falsch: für 400 Kalorien hätte man mit etwas mehr Gemüse und weniger Zucker und Fette eine deutlich befriedigendere Mahlzeit anbieten können, wir sind davon keineswegs satt. Zudem: Der Kunde lernt hier nichts von dem, was Weight Watchers eigentich bewirbt: frische Küche, viel Gemüse, vollwertige Sättigungsbeilagen, Verzicht auf Zucker wo machbar, Fett sparsam und gezielt einsetzen.

Fazit: 2,25 von 5 Punkten, jedoch etwas besser als das Produkt der FineFoodsSolution
Wer das Fertiggericht als Grundlage nimmt und noch mit einer guten Portion Gemüse anreichert liegt nicht komplett verkehrt,geschmacklich ist es ok, von den Nährwerten und der Portionsgröße jedoch unbefriedigend.

Deftiges aufs Brot: glutenfreier Hirse-Aufschnitt von Wheaty und deftiger veganer Schinken von Dennree

Für die Brotzeit am Abend verkosten wir noch zwei neue vegane Aufschnitte: wir packen eine glutenfreie Aufschnitt-Variante von Wheaty auf Hirsebasis sowie einen veganen Pfeffer-Schinken" von dennree in den Einkaufskorb.

Wheaty und glutenfrei? Klingt experimentell, ist Wheaty doch bekannt dafür famose Seitanprodukte zu zaubern, das glutenfreie Metier klingt eher fremd. In der neuen "free" Reihe ist das aber genau das Thema. Wir finden die Idee toll, aus Hirsemehl etwas anzubieten, daher greifen wir zu und setzen Veganer Aufschnitt mit Hirsevollkornmehl, geräuchert" auf die Testliste.

Etwas enttäuschend finden wir den Aufschnitt dann jedoch: Um es wohlwollend zu formulieren, er erinnert vielleicht entfernt an relativ neutrale Gelbwurst, mit der wir als Kinder zu Vor-vegetarischen Zeiten an der Fleischtheke ruhig gestellt worden sind. Im Grunde schmeckt der Aufschnitt aber eigentlich nach nichts, das Raucharoma ist kaum vorhanden und irgendwie stehen eher die Verdickungsmittel Agar-Agar und Gellan im Vordergrund.

Im Vergleich dazu eine wahre Offenbarung sind die deftigen Schinken-Alternativen von dennree: tolle Pfeffer-Note, schön deftig und würzig. Der Aufschnitt ist hauchdünn geschnitten und eignet sich damit z.B. auch perfekt um jetzt in der Saison frischen Spargel darin einzuwickeln.

Mit 33% Weizeneiweiß und Kichererbsenmehl als Hauptzutaten ist er schön proteinreich. Optisch ist es sehr nah am tierischen Produkt, das muss man mögen. Wir bräuchten es nicht, aber wer nach einem Schinken-Ersatz gerade im Umstieg zur fleischfreien Ernährung sucht ist damit vielleicht besonders gut beraten.

Fazit: für Wheaty leider nur 2 von 5 Punkten, leider ein Flop
Wir wissen, dass Wheaty sonst ein Garant für leckere Produkte ist, aber diesen Aufschnitt kann man sich wirklich sparen. Liebes Wheaty-Team, bleibt beim Weizeneiweiß, dort seid ihr Könige!

Fazit: Dennree Schinken-Alternative: 5 von 5 Punkten, wir kaufen wieder!
Deftig, würzig, lecker!

Heißer Kurkuma: Golden Latte

Nachdem der Hype um die "Goldene Milch" oder ebenfalls genannte "Kurkuma Latte" schon fast wieder vorbei ist wurde es Zeit, dass auch wir endlich das neue Trendgetränk probieren. Bei Der Kichererbse packen wir von Sonnentor die intensiv gelbe Gewürzmischung in den Einkaufskorb und sind gespannt, wie dieses Gewürzgetränk schmecken wird. Kurkuma und Ingwer kennen wir bisher eher als Kochzutat in der warmen Küche für Curry und Gemüsepfannen.

Etwas skeptisch rühren wir das gelbe Pulver in heiße Milch: intensive Aromen machen sic breit. Scharfer Ingwer, süße Vanille, Muskat und Kardamom. Mollig warm und duftend. Wir süßen mit etwas Erythrit und nippen. Lecker! Aus der einen Tasse wird schnell ein halber Liter. Die Gewürze wirken anregend und aktivierend, es ist also eher ein Getränk für das Frühstück als vor dem Schlafen-Gehen.

Fazit: 5 von 5 Punkten
Eine tolle Abwechslung zu Kakako oder Gewürztees

MyBeanies: Brownies aus Bohnen

Bei unserer samstäglichen Shopping-Tour hatten wir das Glück an einer Verkostung des jungen Statups MyBeanies teilzunehmen: die sympathische Gründerin zaubert gluten- und sojafreie Brownies auf Basis von Kidneybohnen und anderen Hülsenfrüchten. Die kleinen süßen Kuchen sind eine tolle Idee und eignen sich als schöne Begleitung zum Kaffee am Nachmittag.

Die Sorte "Sporty Monkey" besteht aus Bananen, glutenfreien Haferflocken, Erdnussmus und Vanille. Gesüßt wird mit Agavendicksaft. Die Sorte "Choc Choc" verwendet viel Kakao-Pulver und Apfelmus und steht dem typischen Schoko-Brownie in nichts nach. "Cinnamon Bliss" hingegen setzt auf weiße Bohnen, Datteln und Erdnussmus und überzeugt mit knackigen Walnüssen und einer schönen Zimt-Note.

Uns hat die Verkostung des jungen Startups gut geschmeckt! Unser kleiner Tipp wäre noch den Agavendicksaft durch z.B. Erythrit zu ersetzen, um den Zuckergehalt der sonst sehr gesunden Brownies noch etwas in den Griff zu kriegen und das Nährstoffprofil noch interessanter zu machen.

Aber auch mit der bisherigen Rezeptur sehen wir die Browniers als leckeren energiereichen Snack für sportintensive Tage, z.B. für Läufer oder Radfahrer. Die leckeren Brownies sind eine tolle Alternative zum klassischen Müsliriegel.

Wir sind gespannt, wann und wo es die Brownies künftig zu kaufen gibt!

Fazit: 4,5 von 5 Punkten
Für die vollen 5 Punkte warten wir noch die Nährwertanalyse ab, drücken dem Startup aber die Daumen!

Veganer Kaviar

Durch Zufall entdecken wir eine vegane Kaviar-Alternative im Kühlregal bei Kaufland. Veganer Kaviar? Und dann noch mit Trüffel-Aroma? Das klingt so seltsam, wir müssen testen. Der Zutatencheck ergibt: ein Produkt auf Basis von Algen, angereichert mit Trüffel-Aroma. Kaviar und Trüffel? Pure Dekadenz und irgendwie schräg. Ab geht's in die Testküche!

Während Jochen beim Thema Algen sehr zurückhaltend ist und sich initial auch komplett weigert zu probieren ist die Erwartungshaltung von Kathrin besonders hoch, da sie überzeugter Sushi-Fan und Algen-Salat-Liebhaberin ist.

Bevor wir probieren machen wir uns schlau, wer hinter diesem Produkt steckt und ob es auch wirklich vegan ist: das dänische Unternehmen von Jens Moller kommt so gar nicht aus der klassischen Fisch-Industrie, sondern ist eher durch Zufall in die vegetarisch-vegane Kaviar-Produktion geraten, wie wir bei der boutique-vegan nachlesen können:

"Eigentlich wollte er seinen Kindern in einem Experiment mit Seetang zeigen, wie Enzyme eingefangen werden können. Doch das Experiment schlug fehl, und anstelle des gewünschten Ergebnisses – das Wasser sollte seine Farbe von grün nach rot wechseln – entstanden kleine Perlen. Erst einige Wochen später realisiert Jens Moeller, dass ihn die Perlen an Kaviar erinnert hatten. Es vergingen Jahre in denen er in seinem Keller experimentierte, bis er seinen pflanzlichen Kaviar schließlich patentieren ließ und mit seinem neu entdeckten Produkt in den Verkauf ging." Quelle: boutique-vegan

Man bekommt die Produkte übrigens auch in der Boutique-Vegan online zu bestellen als auch in diversen regulären Supermärkten in größeren Städten.

Der Kaviar besteht aus kleinen schwarzen Perlen, er schmeckt leicht nach Meer, jedoch dominiert das Trüffel-Aroma. Wie bei Kaviar üblich schmeckt es auch relativ salzig.

Kathrin findet das Produkt lecker und nutzt es als Topping auf Salaten, Gemüsepfannen oder Nudelgerichten. Gerade Rezepte, die sonst auch mit Trüffel-Öl arbeiten können mit diesem Produkt gekocht werden.

Fazit: 4* von 5 Punkten, nichts für jeden Geschmack
Aber eine tolle Ganitur in der kreativen veganen Küche für Freunde maritimer Aromen

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