Unser Rezept-Tipp:
Vegan Sushi Bowl Deconstructed

Hier findest du Rezept-Tipps rund um die vegane Fitnessküche!
Wir übernehmen für dich das Rechnen und haben bereits die Nährwerte für das Rezept aufgeschlüsselt. So hast du stets genau im Blick, wie viele Kohlenhydrate, Proteine und Fett du zu dir nimmst.

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Unser heutiges Rezept ist von Kathrin, viel Spaß beim Nachkochen!

Mason Jar Salad - Sushi deconstructed

436 Kcal, anteilig aus

Carbs
 69,0 %
Protein
 10,0 %
Fett
 21,0 %

 

79 g Carbs
11 g Protein
11 g Fett
Du kannst klassisch geröstete Nori-Algen-Blätter verwenden und diese in Streifen schneiden oder aber auch auf Wakame oder andere Algen-Sorten zurück greifen, die dir schmecken und die du bei dir vor Ort im Laden bekommst. Wenn du am heutigen Tag noch Kalorien aufzufüllen hast ergänze dieses Rezept um z.B. eine halbe Avocado. Im Mason Jar Glas oder Tupperdose geschichtet kann dieser Salat auch gut vorbereitet werden und am Folgetag oder bis zu 2 Tage später gegessen werden, da Karotten und Gurken sehr robust sind und Reis und Ingwer gut abgekocht worden sind.

Zutaten

200 g
Salatgurke (24 kcal, 7,2 g KH, 1,2 g Protein, 0,4 g Fett)
200 g
Karotten (roh) (78 kcal, 19,2 g KH, 1,6 g Protein, 0,4 g Fett)
50 g
Sushi-Reis oder Vollkornreis (roh, Gewicht vor dem Kochen) (185 kcal, 38,3 g KH, 3,5 g Protein, 1,6 g Fett)
40 Milliliter
Essig (Durchschnitt) (8 kcal, 0,0 g KH, 0,2 g Protein, 0,0 g Fett)
25 g
Ingwer (roh) (12,5 kcal, 4,5 g KH, 0,3 g Protein, 0,3 g Fett)
15 g
Sesam (83,9 kcal, 1,5 g KH, 2,7 g Protein, 7,6 g Fett)
15 g
Xucker, light (100% Erythrit) (0 kcal, 0 g KH, 0 g Protein, 0 g Fett)
15 g
Wakame, getrocknet (33,8 kcal, 6 g KH, 1,5 g Protein, 0,3 g Fett)
10 g
Wasabi (10,9 kcal, 2,4 g KH, 0,5 g Protein, 0,1 g Fett)
2 g
Meersalz (0 kcal, 0 g KH, 0 g Protein, 0 g Fett)

Zubereitung

#1
Sushi-Ingwer selber machen

Du kannst natürlich auch auf eingelegten Ingwer aus dem Laden zurück greifen. Falls du aber eine zuckerfreie Variante selbst machen willst geht das wie folgt:

Ingwer schälen und in feine Scheiben schneiden. In eine kleine Schüssel geben und mit einem halben Teelöffel Salz bestreuen, damit der Ingwer Wasser zieht. Den Ingwer ca. 1h ziehen lassen, dann in einem kleinen Topf unter Zugabe von 40 ml Essig und 2 Teelöffeln Erythrit aufkochen und ca. 10 Minuten kochen, bis der Ingwer glasig wird.

Tipp: Hier lohnt es sich gleich eine größere Menge anzusetzen und den Ingwer noch heiß in kleine Gläser mit Schraubverschluss abzufüllen und für weitere Salate, Suppen etc. im Kühlschrank zu lagern.

#2
Reis vorbereiten

In einem kleinen Topf den Reis nach Packungshinweis kochen. Ist der Reis gar den noch warmen Reis mit Reisessig sowie Salz und etwas Erythrit abschmecken und abkühlen lassen.

#3
Sushi Bowl zubereiten

Für unsere Deconstructed Variante des klassischen gerollten Sushis nehmen wir uns raus, auf das aufwendige Sushi Rollen zu verzichten und die Zutaten einzeln als Salat zusammenzubringen: Karotten schälen und in kleine Streifen schneiden, Gurke waschen und in kleine Stücke schneiden.

Algen ebenfalls in kleine Streifen schneiden. Aus dem ausgekühlten Reis kleine Bällchen formen und diese in den Sesam-Saaten wälzen. Abhängig von der Reissorte geht das besser oder schlechter, je nachdem wie hoch die Klebeigenschaften des Reis sind. Am besten eignet sich hierfür klassischer Sushi-Klebreis, falls du die gesündere Vollkornreis-Variante gewählt hast mische den Sesam einfach so darunter. Mit Karotten, Gurken, Algen sowie dem Ingwer vermischen.

#4
Dressing

Als Dressing bietet sich eine Soße aus Wasabi, angerührt mit etwas Wasser und z.B. ein paar Tropfen Sesamöl an, optional auch mit Sojasoße, wenn du keinen Wert darauf legst, dass die Speise komplett gluten- und sojafrei sein soll.

Da aber sowohl am Ingwer als auch am Sushi-Reis bereits Essig und Salz ist empfiehlt es sich mit den Dressings zunächst zurückhaltend zu sein und diese zunächst separat vorzubereiten.

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